Quarantäne
Polyoma-Virus
Chlamydia psittaci
Aspergillose - Todesursache Nummer 1
Psittakose
Pacheco Krankheit
Pallilomatose
Polyoma
PBFD (Federverlustsyndrom)
Neuropathische Drüsenmagenerweiterung, Macaw Wasting Disease (MWD)
en Sie hier Ihren eigenen Text ein.
Spulwürmer: Der Parasit wird durch den Kot anderer übertragen. Setzt sich im Volierenboden fest & überwintert sogar. Deshalb muss der Boden spatentief ausgehoben und mittels Gasflasche abgeflämmt werden. Die Spulwürmer vermehren sich rasch und vergiften den Darm. Die Behandlung der befallenen Vögel erfolgt mittels Piparazin.
Federlinge: Der Vogel kratzt andauernd, und hat Kahlgefressene Stellen an den Federn. Die Federlinge können mittels Sprays aus dem Zoohandel bekämpft werden oder durch aufhängen von Fliegenstrips. 1 Monat lang wöchentlich das besprühen wiederholen- dann sind alle Federlinge und deren Eier abgetötet.
Grabmilben: Die ernähren sich vom Schnabelhorn und der weichen Wachshaut. Erkennbar an grauen Krusten am Schnabel, Augenlid und der Kloake. Bekämpfung mittels Vaseline oder Speiseöl draufschmieren, dann ersticken die Milben in ihren Grabgängen.
Haarwürmer: (siehe unter Spulwürmer )
Luftsackmilben: Der Vogel niest und hustet immer, streckt und würgt den Hals. Der Flug wird anstregend. Und man hört fiepende Atemgeräusche. Es gibt Sprays oder Präparate die direkt aufs Gefieder gegeben werden und sehr wirkungsvoll sind. Auch ähnlich wie gegen Federlinge .Falsch wäre hier ein Behandlung mit Wärme oder Antibiotika wie bei einer Erkältung!
Vogelmilben: Sie saugen das Blut aus und infizieren die Vögel mit Krankheiten. Sind mit bloßen Auge als braun-schwarze Punkte erkennbar. Bekämpfung erfolgt mittels Sprays wie unter Federling.
